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Startseite » Frühe Warnung an Beijing - Intel kriegt zuhause Ärger

31.01.2018 10:50

Frühe Warnung an Beijing - Intel kriegt zuhause Ärger

BEIJING (Dow Jones)--Wenige Wochen nach Bekanntwerden der Sicherheitslücken in Computerchips gerät der Hersteller Intel wegen seiner Informationspolitik noch stärker in die Kritik. Denn möglicherweise wusste Chinas Regierung schon über die als Spectre und Meltdown bekannten Chipsatz-Schwachstellen Bescheid, ehe die Öffentlichkeit darüber informiert wurde.

Der US-Konzern habe zunächst nur eine kleine Gruppe von Kunden gewarnt, sagten Insider - auch chinesische Technologieunternehmen, aber nicht die US-Regierung. Dieses Vorgehen werfe Bedenken auf, sagen Sicherheitsforscher. Es gebe aber keine Hinweise darauf, dass irgendwelche Informationen missbraucht wurden.

Die Chip-Fehler wurden erstmals im Juni von Google festgestellt. Intel wollte die Entdeckung eigentlich am 9. Januar öffentlich machen. Dass die Information so lange zurückgehalten wurde, hängt damit zusammen, dass derartige Sicherheitslücken erst behoben werden sollen, um die Systeme vor Hackern zu schützen. Dow Jones

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